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re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

PHP: Composer als Projektmanager

Auf Servern aus der Unix/Linux-Welt sind die jeweiligen Repository-Manager ja als wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Systems bekannt.

Das macht man sich seit einiger Zeit auch in PHP-Webframeworks zunutze und schafft damit eine Welt von allgemeingültigen und leichtaustauschbaren Bibliotheken und Modulen für die Installation dierekt aus einem Internetrepository wie etwa Packagist.org.

Bekanntlich arbeite ich ja viel mit dem ZendFramework und bin momentan auch dabei eine Anwendung vom ZendFramework 2 auf die Version ZendFramework 3 zu migrieren.

Im ZendFramework 3 ist man derzeit viel auf die Unterstützung dieses Softwaremanagers angewiesen, weil Tools und auch Unterstützung für ZF3 im ZendStudio noch nicht vorhanden sind, um mal eben ein Modul ö.ä. zu erzeugen.

Daher habe ich die wichtigsten Bedienungselemente mal in meinem eigenen kleinen Kompendium zusammengefasst, um nicht zuletzt mir selbst die Nutzung des Copmposers zu erleichtern.

Ihr findet die Anleitung im Skript&…
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Windows10: Updates können nicht installiert werden

Windows10 kann manchmal nerven.
Insbesondere, wenn es schon beim Start in eine merkwürdige Murmeltierschleife zu geraten scheint, wie es auf meinem DualBoot-System der Fall war.

Das Problem trifft aber auch ganz normale Windows10-User ohne mehrere Betriebssysteme auf dem Rechner.

Windows10 braucht, um seine Updates korrekt zu installieren ein auf seine Bootpartition gesetztes Aktiv-Flag.

Ist dieses Flag nicht gesetzt, versucht Windows10 die Updates zu verarbeiten, scheitert daran und macht die Änderungen rückgängig, so dass das System mehrfach neu startet und man eine Weile nicht bis zur Anmeldung durchdringt.

Das Problem ist aber relativ einfach lösbar und ich habe es in meinem Wiki mal beschrieben:
Skript & Tricks: Windows 10: Updates können nicht installiert werden

Für Nutzer eines DualBoot-Systems ergeben sich daraus aber auch Konsequenzen, die aber ebenfalls lösbar sind und auch im Wiki beschrieben werden.

openSUSE: DualBoot – Bootmanager verschwunden, was nun?

Wenn man auf seinem Rechner mehr als ein Betriebssystem betreibt, dann kann man was erleben...
Insbesondere bei Linux/Windows-Konfigurationen kann es schon einmal passieren, dass das System (zumeist) direkt ins Windows-System bootet und man gar nicht mehr direkt an seine openSUSE-Installation herankommt.
Die in meinem Wiki beschriebene Methode funktioniert generell immer, wenn man an ein installiertes System nicht herankommt, auch wenn ich hier nur den Fall einer missratenen Windows-Konfiguration beschreibe.
Ursache des Problems ist, dass hier die Standardeinstellungen, die ein Windows 10-System fordert mit den Standardeinstellungen des openSUSE-Bootloaders kollidieren.
Windows 10 braucht, um z.B. seine Updates einzuspielen, das Aktiv-Flag auf der Bootpartition seiner Bootpartition. Der Bootloader der openSUSE-Installation setzt dieses aber als Standard auf seine Bootpartition.
Der Ausweg liegt in der konfiguratorischen Mitte und nutzt die Tatsache, das ein Linux aus jeder beliebigen…

RaspberryPi 3: openSUSE vorerst aus dem Rennen

Mein eigenes Spielzeug zu Weihnachten war die Idee einen RaspberryPi aus der Baureihe 3 mit dem offiziellen Bildschirm als Mini-Computer im Hause zu betreiben.

Soweit, so gut:
Der Kauf des Rechners,  dazu ein Gehäuse aus Acryl und ein Bildschirm mit einem Gehäuse aus Bambus war schnell erledigt.

Der zweite Teil meiner Idee, diesen, wie alle meine Rechner und auch die Raspberries der ersten Generation, mit openSUSE zu betreiben, ist aber momentan leider komplett gescheitert .

Zwar stellt  man bei openSUSE verschiedene ISOs mit verschiedenen Desktop-Varianten als Leap oder Tumbleweed zur Verfügung, jedoch fährt davon kein einziges zu einem funktionierendem System hoch, sondern bleibt mit einer EFI-Meldung letztlich stehen.

Hinweise auf diesen Fehler finde ich nirgends.

Das ist schon Schade, wenn  man bedenkt, das die beiden Raspberries der ersten Generation hier schon recht lange und klaglos mit einer eher noch experimentell zu nennenden Version 13.2 von openSUSE laufen.

Der krasse Geg…

Android: Hardreset mit dem Lenovo-Yoga-Tablet

Irgendwann ist es ja mal so weit, dass das mobile Gerät mit sich und der Welt einfach nicht mehr klar kommt und einen Neustart einfach verweigert.

So ist es nun mit meinem Lenovo-Yoga-10 (ja noch immer das aus der ersten Generation) gestern Abend geschehen.

Sofern jetzt wirklich kein Hardware-Fehler vorliegt, hilft da nur, es mal wieder auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen und es sozusagen neu zu befüllen.

Aber wie funktioniert das?
Das Yoga-Tab hat ja nur zwei Tasten.

Zuerst muss man das Tablet ausschalten, also den Einschaltknopf solange gedrückt halten, bis es ausgeht.

Danach drückt man beide Tasten gleichzeitig und sobald es anschaltet lässt man den Ein-/Ausschalter los, hält aber den Lautstärkeregler noch gedrückt bis ein Auswahlmenü erscheint.

Der Lautstärkeregler dient dabei als Auswahl- und Bestätigungstaste, deshalb hat es auch bei mir mehrere Versuche gebracht, bis ich das richtig herum gemacht habe.

Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte, deshalb hier ein …

openSUSE: 42 die Zweite

Natürlich konnte ich es wieder nicht lassen: Wenn es um openSUSE geht, bin ich eben nicht so geduldig, wie ich es bei anderen Software-Erzeugnissen bin.
Der Schritt von Leap 42.1 zu 42.2 erschien mir jetzt auch nicht wirklich so groß, dass ich mit Problemen rechnete.
Dazu kommt ja dann auch das professionelle Interesse, denn schließlich arbeite ich privat und professionell mit openSUSE-Servern, die beide auf Leap 42.1 laufen.
Mein Desktop zu Hause lässt sich ja schon seit einigen Versionen nur noch per Zypper zum Upgrade bringen, da die Installationsmedien schon zu Beginn schlicht stehen bleiben und sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden lassen.
Also ran, zunächst das alte System mit zypper up auf den neuesten Stand bringen. Anschließend sind alle Repos mit den neuen Repository-Urls zu versehen, was im wesentlichen durch den Austausch von „42.1“ zu  „42.2“ geschieht.
Ich exportiere dazu die Liste der Repositories in eine .repo-Datei, die sich mit einem beliebigen Texteditor leicht b…

ZendFramework2: Session/Translation - Das muss doch irgendwie gehen...

Eines der vielen Geheimnisse des ZendFramework sind die beständig bescheidenen Dokumentationsteile bestimmter Funktionen des Frameworks.

Z.B. ZendSession.

Doch um in seiner Arbeit irgendwie voran zu kommen, muss ein jeder für sich ja irgendwann einmal seine persönliche Lösung für dieses Problem finden und mit den Konsequenzen fortan leben... ;)

Für die Sessions fand sich dann auch ein gangbarer Weg, der am Ende eine einfache Web-Session ermöglicht, obwohl ich den Teil mit ZendSessionConfig noch nicht wirklich komplett hinbekomme, da läuft mir immer was aus dem Ruder....

Doch nun habe ich zunächst alle Klippen umschifft und meine persönliche Lösung im Code-Wiki aufgeschrieben: Skript & Tricks: ZF2-ZendSession.

Translation, also die Internationalisierung der Texte eine Anwendung, ist ein ebenso motivierendes Thema und ich ahne nun, warum es so viele schlecht oder gar nicht übersetzte Anwendungen auf dieser Welt gibt.

Dabei ist diesmal nicht einmal das ZendFramework Schuld, denn die …