Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom August, 2010 angezeigt.

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

openSUSE 11.3: Zickig bleibt sie , die Suse

Nun denn... die Neuinstallation nach meinem Wutausbruch scheint sich soweit zumindest gelohnt zu haben... möglicherweise laufen die Java-Programme nun stabil... was eben noch dauerhaft zu beweisen ist. Offenbar muss sich da vorher ein korruptes Paket eingeschlichen haben...

Zickig bleibt das Mini-Tool "Befehl ausführen" der KDE, welches noch immer mehr Frust als Lust bringt und mich als regelmässigen Benutzer dieses Tools zur berühmten gleichhellen, unbunten Glut treibt.

Sehr überrascht, da nirgends kommuniziert, war ich dann auch über die Rückkehr des Nvidia-Repositories, welches natürlich die Grafik-Installation wieder zum Kinderspiel macht, aber auch einen faden Beigeschmack hinterlässt, da ich selbst als regelmässiger openSUSE-Informierer, davon nirgends was gelesen hatte.

Sofern die Java-Programme nun also stabil laufen, bin ich weitestgehend wieder versöhnt, auch wenn für mich die 11.3 keine dauerhaft schöne Erinnerung bleibt.

openSUSE 11.3: Echt unzufrieden zur Zeit...

Momentan bin ich echt unzufrieden: Die openSUSE 11.3 64bit-Installation offenbart nur Haken und Ösen!Begonnen hat es ja schon von Anfang an, als man im Rahmen der Neuinstallation bemerkte, das einen das Betriebssystem der Möglichkeit der proprietären Grafiktreiber beraubte... ok, das Problem ist ja noch schnell gelöst...Als nächstes stellt sich dann flott heraus, das der unter Alt+F2 erreichbare "Schnellstarter" zu 80% der Zeit eher ein Hindernis beim Programmstart ist, weil er schlicht einfriert.Der Flashplayer gibt jedesmal den Geist auf, wenn im anderen Browsertab was JavaScript-/Ajax-Technisches passiert...Und alles, was mit Java zu tun hat, stürzt am laufenden Meter ab: Firefox, NetBeans, Eclipse... ich komme nicht mehr zum programmieren, weil ich mich nur noch mit den Problemen rumschlage und hier offenbar nur noch ein System zum Surfen und Patiencen legen habe...Nun, nachdem ich also mehr als eine Woche vergeudet habe, werde ich eine Neuinstallation angehen, die ja au…

Es gibt Tage...

... da möchte man alles an die Wand klatschen!Einer der Gründe dafür ist sicherlich das Firefox-Add-On Yoono, welches meinen Firefox regelmässig zum Absturz bringt und so, trotz der netten Features, nicht wirklich alltagstauglich ist.OpenSUSE hat eben dann auch noch ein paar Schwächen, die einem die Freundschaft zum offenen Bertriebssystem nicht immer leicht machen...
So verabschiedet sich der Flashplayer regelmässig von der Arbeit, wenn in einem anderen Tab etwas sehr JavaScript orientiertes läuft und beendet das Abspielen des aktuellen Videos.Am meisten nervt jedoch die nicht funktionierende Kommandozeile zum Programme starten, die man ja bekanntlich mit Alt-F2 öffnen kann. Ihre Live-Suche beim Eintippen simuliert offenbar das Tempo von Google auf einem 486-Prozessor und selbst wenn es mal funktioniert, kann man sich, bis das Programm startet, noch bequem einen Kaffee holen...Dazu kommt heut noch eclipse, die offenbar mit meinem Zend-Framework-Projekt nicht klarkommt und ebenfalls ei…

Umwelt unter den Teppich kehren?

Es ist doch mal erstaunlich, wie sehr sich die Vogel-Strauß-Lösung gerade in den Köpfen der Industrie wieder findet: Was ich nicht mehr sehe, ist weg...

Im Juli hat die UN-Generalsversammlung gerade das Recht auf sauberes Trinkwasser allgemein anerkannt, da schickt man sich auch schon in Deutschland an, es wirksam zu brechen!

Zunächst mal ist es ja schon eine Farce an sich, wenn die UN etwas beschließen muss, was jedem von uns ohnehin einleuchtet: Kein (menschliches) Leben auf diesem Planeten ohne sauberes Trinkwasser!

Dann ist da die Industrie, die ihren CO2-Ausstoß nicht etwa durch die schlichte Reduzierung desselben verkleinern will, sondern lieber dieselbe Menge wie bisher produziert und den Rest lieber unter Tage pumpt. Ist ja nicht die Atmosphäre, also zählt das nicht...

Diesen Leuten sei mal ganz ordinär erklärt: Die Qualität und Existenz eines Haufens Hundekacke verändert sich nicht im geringsten, wenn ich ein paar Blatt Financial Times darüber lege!
Im Gegenteil: Der Nächste könnt…

Öffnen wann ich will!

Da bekomme ich doch echt einen dicken Hals: Mal wieder diskutiert man in Berlin über Geschäftsöffnungszeiten, diesmal am Hauptbahnhof...

Insbesondere die Gewerkschaften fänden es toll, wenn dort Sonntags die Läden geschlossen bleiben.

Das klingt für mich ein bisschen wie das indische Kastensystem, wenn eine bestimmt Sorte Verkäufer mit dem Recht auf einen freien Sonntag ausgestattet werden sollen, während Verkäufer in Gaststättenwesen sowas noch nie kannten.

Und dort trifft man auch gar nicht so selten Menschen, die aus den verschiedensten Gründen nicht am Wochenende oder nachts arbeiten und offenbar trotzdem einen Job haben...

Jenes Job-Argument, nachdem Beschäftigte keine Wahl haben, wenn sie ihren job behalten wollen, ist nämlich nur vorgeschoben: Selbst im Supermarkt um die Ecke, der von 7-24 Uhr geöffnet hat, trifft man abends nur sehr wenige von den Beschäftigten, die üblicherweise tagsüber dort anzutreffen sind.
Abends regieren die jungen Studenten, die eben auch tagsüber keine Ze…

Wozu das Ganze?

Es gibt ja viele Betrachtungsweisen über Rüstung, Kriege und allem, was damit zusammenhängt, aber eine wirklich beeindruckende Sichtweise ist die. die uns der japanische Künstler Hashimoto in dem Video "1945 -1998" vorlegt:


Was hier zu sehen ist, ist die schlichte Abfolge von atomaren Explosionen auf unserem Planeten seit dem Ende des zweiten Weltkriegs.

Und man braucht auch Hier keine besondere Analyse um zu erkennen, dass auch hier eine Nation führend beteiligt ist, die uns immer wieder in neue Kriege verwickelt, weil sie angeblich ihre eigene Freiheit verteidigen muss...