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Es werden Posts vom 2014 angezeigt.

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

Technik-Meinung: HTC und seine One-Reihe

Immer wieder mal toben da draußen in der Smartphonewelt die Flame-Wars und Shit-Storms die zwischen Usern von irgendwelchen Obstprodukten und dem Rest der Welt, der sich zumeist mit Produkten von Samsung, LG und was-weiß-ich-nicht herumplagt.

Mir fällt auf, dass es da eine Gruppe von Usern gibt, die da relativ unaufällig außen vorbeischwimmt und auch auf den großen, bildhaften Vergleichen fehlt:
Wir User von HTC-One-Geräten.

Im erweiterten Bekannten- und Kollegenkreis tauchen immer mehr dieser Geräte auf... und zwar total unauffällig und ohne Brimborium.

Es fällt dann auch auf, dass die meisten, die schon mal ein HTC-Gerät hatten, dann auch dabei bleiben.

Bei mir ist das nicht anders:
Vom HTC One X habe ich nun doch einmal auf das HTC One M8 umgesattelt und meine Frau (als Konvertitin von Samsung) gleich mit.

Für uns beide gab es auf dem derzeitigen Smartphonemarkt keine anderes Gerät, was uns zu überzeugen wusste oder wünschenswert gewesen wäre, um ein funktionierendes Gerät gegen ei…

Verkehr: Vorbild Bernau

Da präsentierte doch in der letzten Woche ein Berliner Senator ganz stolz Doppelstock-Fahrradabstellanlagen zur Lösung so manchen Abstellproblems in der Stadt und denkt dabei aber nicht weit genug:

Warum nicht, wie in Bernau, auch Parkhäuser für Fahrräder?
Da machen dann auch die Doppelstock-Ständer einen Sinn und Einnahmen können damit auch erwirtschaftet werden, wenn man wie dort abschließbare Einzelkabinen und Schließfächer (z.B. für den Fahrradhelm) vermietet.




So könnte man ja vielleicht auch den einen oder anderen dazu überreden, mal mit Bus- und Bahn zu fahren...

Klar, nicht überall ist Platz für ein Parkhaus, aber wichtiger noch ist es, nicht immer bei dem Wort "Verkehr" nur an das Auto zu denken und neue Ideen zu entwickeln...

Ist übrigens auch deutlich günstiger als ein Flughafen...

Verkehr: Der Weg zur Arbeit mit dem Rad

Japp, heute hat es mich mal wieder getrieben die 18 km zur Arbeit mal wieder mit dem Rad zurückzulegen... quer durch die Stadt.

Das Fazit der Reise ist zum Einen, dass ich mit dem Rad fast so schnell bin, wie mit jedem anderen Verkehrsmittel, zum Anderen schlicht die Erkenntnis, dass Radfahrer von den Blechkistenfahren nicht als gleichwertige Verkehrsteilnehmer angesehen werden.

Fahrradfahrer sind ihnen schlicht lästig, weil man jetzt ein Stück langsam fahren muss an dieser engen Stelle und sie dann im Millimeterabstand überholt (Radfahrer sind ja bekanntlich spurstabil wie ein 36-Tonner...).

Radfahrer müssen Verständnis haben, wenn man ihnen die Vorfahrt nimmt, weil "sie sehen ja, ich komm hier nicht rein.." und dabei die Radspur blockiert.

Man muss auch wissen, das Autofahrer ja nichts sehen können (weshalb sie eigentlich besser gar nicht erst fahren sollten, oder?) und deshalb erst mal einfach 2m aus der Einfahrt auf den Radweg rausschießen müssen.

Radfahrer sind aus Sich…

Dropbox: Box droppen mal einfach

Man soll ja im Internet nicht immer nur rummeckern, dass alles irgendwie Mist ist.

Deshalb jetzt einmal noch ein ausdrücklich gutes Beispiel:
Da ich nun, auf Grund eines Hinweises aus dem Google+-Netzwerk,  über guten und günstigen Cloud-Speicher hier bei Google verfüge, war vor schon einiger Zeit mal der der Umbau der eigenen Speicher- und Backupstrategie gefragt.

Diese beruhte bislang für meine Fotos auf einem kostenlosen Dropbox-Kontingent, welches es einstmals für den Erwerb eines Samsung-Galaxy-Smartphones gab.

Die Fotos und das wenige, was ich sonst noch dort hatte, Videos uns MP3-Dateien werden bei mir schon lange quasi "Inhouse" gesichert, zogen also flott ins Google-Drive herüber und der Dropbox-Account wurde somit endgültig obsolet.

Das bedeutet, dass man sich innerlich schon längst damit abgefunden hatte, stundenlang nach dem Link zur Kündigung zu fahnden, es mit tagelangem Rumärgern mit dem Support und/oder ähnlichem zu tun zu haben.

Weit gefehlt:
Eine nur kurze …

Technik: Lenovo Yoga-Pad

Jaja. Ich höre es bis hierher...
"Der fand Tablets doch immer doof..."
Ja, fand ich auch.
Aber letztlich war es ein immer schlechter funktionierender OYO-Reader, der mich über künftige Alternativen nachdenken ließ.
Dabei habe ich aber vor allem immer eigentlich an einen neuen Ebook-Reader gedacht, bis mir dieses Tablet einmal live begegnete.
Ebook-Reader sind im Prinzip für das , was sie bieten zu teuer  oder aber, wenn es sich z.B. um den Kindle handelt, echt toll, teuer und auf einen Anbieter beschränkt. Gerade letzteres ist für mich ein klares "NoGo"-Argument, obwohl die Kindles tolle Geräte sind.
Den letzten Hieb gab dann aber ein Sonderangebot des Händlers meines geringsten Misstrauens, der den 10"-Yoga eine Woche für nur 199€ angeboten hat.


Damit war der Preis klein genug um auch mich sagen zu lassen "dann lesen wir eben auf einem Tablet!".
Was treibt mich aber zu einem, in euren Augen, uralten Gerät mit einer antiquierten Android 4.2.2-Umgebu…

re:publica 2014: Wenn der Rauch sich verzogen hat...

Nun ist sie also wieder vorbei, die re:publica 2014, vorbei drei Tage im Zentrum des Welt-Mate-Limonadenkonsums, vorbei 3 Tage in denen Twitter mal ins Zentrum der sozialen Medien rückt.

Drei Tage auch, in denen viele der eher politischen Sprecher die Totalüberwachung und den Spähangriff der NSA in den verschiedensten Formen kritisierten, kategorisierten,analysierten und durchaus auch zu mehr Aktionismus aufriefen.

Drei Tage, in denen die Netzwelt schlicht mal gehört wurde, was aber insgesamt 362 Tage zu wenig im Jahr sind, um wirklich wirksam zu sein und Macht zu entwickeln...

Was mir, dem eigentlich eher Außenstehenden, dabei dann immer wieder auffällt:
+Sascha Lobo hat Recht, wenn er immer wieder den Knüppel aus dem Sack holt, in dem er sich und uns alle anderen schlicht in die von vielen so wenig gemochte "Netzgemeinde" steckt!

Es ist letzlich wirklich noch nicht mehr als eine Gemeinde, aus der sich erst einmal eine Bewegung formieren muss, die man dann auch mit gutem Gew…

openSUSE13.1: Broadcom-Treiber finden

Teile 2 meiner Treiberreihe aus dem neuen Laptop:
WLAN mit Broadcom, eine Kombination die zumindest nicht alltäglich zu sein scheint.

Neue Systeme installiere ich ja gerne mit der Netzwerkversion von openSUSE, was den Vorteil hat, das diese auf einen kleineren und älteren USB-Stick passt und man nicht jedes Mal völlig unökölogisch einen Rohling verbrutzeln muss.

Stößt man auf allzu abseitige Hardware, kann es aber auch sein, dass man damit eine Bauchlandung absolviert, wie es in diesem Fall beinahe geschehen wäre:
Der Treiber für den WLAN-Betrieb konnte hier vom Installationsprogramm nicht aktiviert werden, weil es sich um eine  Lösung von Broadcom handelte, die es zumindest nicht in den Hauptzweig der Treiberausstattung geschafft zu haben scheint.

Die Installation konnte ich hier aber schlicht mit einer Kabelverbindung erst einmal fortsetzen, die über den Allerweltstreiber von Realtek lief.

Im neuen System angekommen, ist die Lösung des Problems dann auch relativ einfach, denn die ge…

openSUSE 13.1: ATIRadeon-Grafiktreiber installieren

Dank meines neuen Laptops bin ich nun also auch wieder einmal damit befasst, den proprietären Grafiktreiber für eine ATI-Radeon-Grafiklösung ins Betriebssystem zu implementieren, was aber momentan keine größere Herausforderung für den Nutzer von openSUSE 13.1 darstellt.

Ich höre schon so manchen Linux-Fan stöhnen, wieso ich denn hier wieder die "Closed-Source"-Lösung anstrebe, wo MESA doch richtig gute Dienste leistet... aber leider hier nicht vollständig.

Der neue Laptop verweigerte schon den üblichen Reboot während der Installation eben an der Stelle, an der normalerweise alle möglichen Zeilen zum Thema Display im langen Psalm der Bootnachrichten von openSUSE erscheinen.

An dieser Stelle habe ich das Notebook schließlich im Wiederherstellungsmodus starten lassen, der per Kommandooptionen alle möglichen Treiber ausklammert und so die Beendigung der Installation zuließ.

Das alleine half jedoch wenig, denn man würde einfach beim nächsten Rechnerstart wieder dort hängen bleibe…

Technik: Lenovo ThinkPadEdge E545

Da ich ja meinen alten Laptop an meine Tochter weitergereicht habe, damit sie über die notwendige Technik verfügt um mit mir zu skypen, war ja irgendwann mal wieder der Neukauf eines mobilen Rechengerätes fällig.

Lange habe ich hin und her überlegt, ob nicht eventuell auch ein Tablet genügen könnte oder gar ein Chromebook... aber am Ende habe ich mich doch wieder für ein vollwertiges Notebook entschieden.

Warum also doch wieder ein Notebook?
Dafür gibt es am Ende doch deutlich mehr als nur einen Grund:

Unabhängig vom Netzzugang"Echte" Software, keine AppsKeine Einschränkung der Softwareauswahl durch Google/Amazon/AppleOhne Tricks und Hacks Chef auf meinem eigenen RechnerZwei oder mehr Anwendungen gleichzeitig benutzenEine richtige TastaturProgrammierenMehrbenutzerfähig Hakt man alleine diese Punkte nacheinander ab, steht man dann eben doch  vor einem Notebook, denn alle anderen Geräte offenbaren immer bei einem oder mehreren Punkten echte Schwächen.
Blieb also nur noch zu def…

openSUSE: Cooles Ding - VirtualBox im Seamless-Modus

Ja letztlich geht es mir wie jedem anderen Linux-Nutzer:
Es gibt ein oder zwei Sachen, die unter Windows einfach besser funktionieren, weil die Welt sie in der Hauptsache dort nutzt und der Hersteller wenig Interesse für den Support von Linux mitbringt.

Bei mir sind das derzeit Skype, dessen zur Verfügung stehende Linux-Version sich nicht mit dem Pulse-Audio-Server vertragen will und manchmal auch Filme gucken zu können (was Silverlight benötigt).

Letzteres lässt sich zwar möglicherweise mit Pipelight und/oder Moonlight verhindern, aber das eine will (noch) nicht funktionieren, das andere ist schon betagt und wird nicht mehr weiterentwickelt.

Es lohnt auch hier an dieser Stelle nicht wirklich, da Energie in die Problemlösung zu investieren, sofern man wie ich noch über eine gültige WinXP-Lizenz verfügt und diese sich mit der VirtualBox höchst einfach und sehr eindrucksvoll virtualisieren lässt.

Wie im Bild unten zu erkennen, integriert sich die virtuelle Maschine im Nahtlos-Modus (&qu…

Twitter: IT-Perlen

Heute mal eine Sammlung von Twitterperlen, die für mich zumindest einen kleinen Draht zur IT haben und damit wohl auch hier in dieses Blog passen:

Ein gewachsenes IT System ist wie eine begrünte Mülldeponie. Oben ist alles okay aber je tiefer man buddelt desto mehr stinkt es.
— Rem0te (@grauhut) April 22, 2014
"Schatz, denk dran: Wir fahren 5 Tage in den Urlaub. Hast du wirklich alles gepackt?" "Jup, bin fertig!" pic.twitter.com/AY9g7qf33I
— Cutterstrophen (@NicCutter) April 17, 2014
***Ruthe.de-Servicezeit*** Dieses Bild funktioniert prima als Kommentar auf idiotische Tweets. pic.twitter.com/Oks6glbdRT
— Ralph Ruthe (@ralphruthe) April 14, 2014
If you see someone drowning, LOL ... pic.twitter.com/LfJrEjHMuo
— Gordon Rae (@socialtechno) April 13, 2014
#Chaostheorie Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Lateinamerika kann einen Fahrkartenautomaten in Castrop-Rauxel explodieren lassen !
— Imperator (@YpsilonPrime) April 9, 2014
Liebe Windows XP-Nutzer! Machen sie…

Umwelt: Wochenblätter im Müll

Ja sind wir ruhig mal ehrlich:
Selbst wer keinen Aufkleber "Keine Werbung" am Briefkasten befestigt hat (dessen Wirkung zumindest manchmal auch zweifelhaft ist), übergibt die Flut der Wochenblätter doch zum größten Teil direkt dem Papierkorb im Hausflur, ohne auch nur eine Zeile gelesen zu haben.

Für mich also schon ohnehin eine Verschwendung ohnegleichen und ich frage mich schon länger, wieso mir niemand mehr was am Telefon verkaufen darf aber dafür uneingeladen meinen Brfiefkasten zumüllen kann.

Schlimmer wird es eben nur noch, wenn die Vertriebspartner der Zeitungen sich entsprechend des Entgelts verhalten, welches sie von den großen Verlagshäusern erhalten und einfach entsprechend schlecht arbeiten.

Es ist auch, dass sei den angesprochenen Wochenblättern der Berliner Morgenpost und der Berliner Woche ruhig mal mitgeteilt, nicht das erste Mal, dass ich hier ein solches Verhalten mit verschiedensten Publikationen beobachte!

Falsch abgelegte oder nicht abgearbeitete Pakete…

Umwelt: Meine Nachbarn sind immer noch Schweine...

Erstaunlicherweise ist es schon 4 Jahre her, dass ich das letzte Mal über Schweine aus meiner Nachbarschaft berichtet habe, aber es ist leider noch immer gültig...


Alle Jahre wieder kann man im örtlichen Naherholungsgebiet im Früjahr diese Müllsammlungen entdecken und vor allem bewundere mit welcher Mühe doch die Menschheit den Kram in ein Auto befördert, Achs- und Spoilerbruch riskiert um vermutlich im dunklen da raus zu fahren und seinen Müll in die Landschaft zu schmeissen.

Wenn ihr den Kram schon im Auto habt, warum fahrt ihr dann nicht einfach zum Recyclinghof?
Das meiste was dort rumliegt, werdet ihr auch dort kostenlos los...

Bei bituminösem Sondermüll und alten Autotanks jedoch unterstelle ich euch einfacch mal echte kriminelle Energie, denn da wisst ihr schon ganz gut, dass man das nicht einfach irgendwo liegen lässt...

Aber das fängt mit euch ja schon vor der Haustür an, denn wer schon nicht die zwei Schritte, die zwischen einer vollen und einer noch nicht vollen Mülltonne l…

RaspberryPi mit openSUSE 13.1-ARM (1)

Wir Männer sind ja durchaus dafür bekannt, dass wir nicht so richtig erwachsen werden und so hat nun auch bei mir ein kleiner Rechner mit dem Namen einer großen Zahl Mitte Januar Einzug gehalten.

Der Raspberry ist eine Anschaffung aus Neugierde und Interesse, was man mit dem kleinen Gerät alles so anfangen kann, angeregt durch den Besuch der Linux-Tage in Berlin im letzten Jahr, wo es eine ganze Reihe solcher "Bastelprojekte" live zu sehen gab.

Jaja, man könnte den kleinen Kerl natürlich  mit Raspbian oder ähnlichen Distributionen betreiben, allerdings kann man als alter openSUSE-Anwender ja auch einfach mal gleich dem Schuster bei seinen Leisten bleiben und den Prozessor mit einem Chamäleon schmeicheln...

Ein Ansatz dafür ist schnell gefunden, denn Bernhard Wiedemann hat mit Hilfe von ein paar Skripten über den Build-Service von openSUSE ein Image für den RPi geschaffen, welches sich auch nach eigenem Gusto und Vermögen umbasteln lässt, sofern man sich im Build-Service ausk…

Smartphone: Mehr Power statt neuer Elektroschrott

Heute abend habe ich mich mit den Optionen in meinen Telekomverträgen beschäftigt, denn es war an der Zeit einen nicht mehr genutzten Vertrag fristgerecht zu kündigen.

Wenn man nun schon einmal da ist, beschäftigt man sich nun auch mal mit der verbleibenden Vertragsstruktur, die ja auch schon wieder zu einer möglichen Verlängerung/Veränderung ansteht.

Da prüft man, ob man nicht ein neues, vergünstigtes Handy möchte oder gar eine komplett andere Option ziehen kann...

Am Ende siegten aber heute bei mir die Vernunft und die Überzeugung, dass mir ein neueres Handy auch nicht mehr nutzt, als es das vorhandene HTC One bereits tut.

Ich bin zufrieden mit dem Gerät, welches mich ja auch schon wieder 2 Jahre begleitet und ich vermisse weder noch neuere Android-Versionen, noch gibt es irgendwelche Klagen über mangelnde Funktionalitäten in den Anwendungen, die ich täglich benütze.

Überhaupt fällt die Beurteilung der Smartphonenutzung eher ernüchternd aus:
Ich nutze WinAmp zum Musik hören, TweetCa…

maxdome: Glück im Unglück

So ein SmartTV ist doch was tolles, ist man verführt zu denken und gerade so ein IT-Mensch wie ich fängt natürlich prompt an mit den zusätzlichen Funktionen und "Apps" herumzuspielen.

Doch vieles ist schlicht Mist, denn die Bedienung eines Webbrowsers, der dann natürlich mit Flashinhalten gar nicht zurecht kommt, via Fernsehfernbedienung ist erbärmlich...

Besser sind da schon spezielle Funktionen, die für die Fernseher speziell gemacht wurden, wie etwa YouTube oder eben auch maxdome, die einen Großteil ihrer Funktionen auf die Möglichkeiten einer Fernbedienung angepasst haben.

So gestaltete sich der anfängliche Genuss von Filmen via maxdome zunächst auch relativ problemlos, alles schien zu funktionieren.
Und ratzfatz hatte ich dann auch ein Paket gebucht und mich somit auch auf eine feste Zeit an das Unternehmen gebunden.

"Na gut!, sagt man da noch, wenn der Film mal in der Mitte kurz hängen blieb oder der Start des Films erst beim zweiten Versuch  gelang, "... kan…

Jammernde Unternehmer, Exportweltmeister und schiere Armut

Ja, es geht einem schon zu Herzen, wenn die Presse doch die armen Unternehmer ans Licht zerrt, deren Mindestlohn noch unter 8,50€ liege und die sich so auch nie einen Angestellten für diesen Mindestlohn leisten könne...

Vergessen wird bei dem knappen Viertel von Selbständigen um die es hier geht dann aber, dass es sich in diesen Fällen oft um Alleinunternehmen handelt, wie dem Paketboten von nebenan, der nur scheinbar wirklich selbständig ist.

Das sowas natürlich eine Milchmädchenrechnung ist und solche Unternehmen, die sich nicht lohnen eh bald aufgeben werden, weil sie ihre Kosten nicht decken, erklärt der König von Haunstetten in seinem Blog noch mal etwas plastischer.

Das unternehmerische Risiko beinhaltet eben auch ein Scheitern, was aber nun nicht dem Arbeitnehmer zur Last gelegt werden kann, uns aber im Falle der Bankenrettung schon mächtig Geld gekostet hat.

Bleiben wir also ruhig mal beim Paketboten, an denen sich gerade zur Zeit der Lug und Trug eine kompletten prekären Besc…

GraKa-Wechsel und seine unterschiedlichen Folgen...

Kurzentschlossen habe ich mir eine neue Grafikkarte gekauft, mehr Speicher, ein bisschen besser und aber vor allem wie immer ohne jeglichen Lüfter...

Klar war auch, wie immer, sollte es eine Nvidia-Karte sein, denn grundsätzlich sind meine Selbstbau-Rechner ja auch immer ein Statement für den Erhalt der Produktvielfalt.

So hat mein Rechner z.B. grundsätzlich einen AMD-Prozessor, um nicht dem Quasi-Monopol von Intel erliegen zu müssen.

Nvidia hat, in meinen Rechnern zumindest, die Grafikarbeit immer sauber verrichtet, weshalb es für mich eben keinen Grund gibt, diese Arbeit mutwillig anderen zu überlassen.

Gewählt habe ich dann folgendes Produkt:

Kaum eingetroffen, habe ich sie natürlich auch eingebaut, was bei den zwei Betriebssystemen auf meinem Rechner völlig unterschiedliche Reaktionen auslöste:

openSUSE, das Linux-System, längst mit dem proprietären Treiber von Nvidia ausgestattet, startet einfach.
Das System nimmt die Karte zur Kenntnis und arbeitet eben mit der, da der Treiber …