Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

maxdome: Glück im Unglück

So ein SmartTV ist doch was tolles, ist man verführt zu denken und gerade so ein IT-Mensch wie ich fängt natürlich prompt an mit den zusätzlichen Funktionen und "Apps" herumzuspielen.

Doch vieles ist schlicht Mist, denn die Bedienung eines Webbrowsers, der dann natürlich mit Flashinhalten gar nicht zurecht kommt, via Fernsehfernbedienung ist erbärmlich...

Besser sind da schon spezielle Funktionen, die für die Fernseher speziell gemacht wurden, wie etwa YouTube oder eben auch maxdome, die einen Großteil ihrer Funktionen auf die Möglichkeiten einer Fernbedienung angepasst haben.

So gestaltete sich der anfängliche Genuss von Filmen via maxdome zunächst auch relativ problemlos, alles schien zu funktionieren.
Und ratzfatz hatte ich dann auch ein Paket gebucht und mich somit auch auf eine feste Zeit an das Unternehmen gebunden.

"Na gut!, sagt man da noch, wenn der Film mal in der Mitte kurz hängen blieb oder der Start des Films erst beim zweiten Versuch  gelang, "... kan…

Jammernde Unternehmer, Exportweltmeister und schiere Armut

Ja, es geht einem schon zu Herzen, wenn die Presse doch die armen Unternehmer ans Licht zerrt, deren Mindestlohn noch unter 8,50€ liege und die sich so auch nie einen Angestellten für diesen Mindestlohn leisten könne...

Vergessen wird bei dem knappen Viertel von Selbständigen um die es hier geht dann aber, dass es sich in diesen Fällen oft um Alleinunternehmen handelt, wie dem Paketboten von nebenan, der nur scheinbar wirklich selbständig ist.

Das sowas natürlich eine Milchmädchenrechnung ist und solche Unternehmen, die sich nicht lohnen eh bald aufgeben werden, weil sie ihre Kosten nicht decken, erklärt der König von Haunstetten in seinem Blog noch mal etwas plastischer.

Das unternehmerische Risiko beinhaltet eben auch ein Scheitern, was aber nun nicht dem Arbeitnehmer zur Last gelegt werden kann, uns aber im Falle der Bankenrettung schon mächtig Geld gekostet hat.

Bleiben wir also ruhig mal beim Paketboten, an denen sich gerade zur Zeit der Lug und Trug eine kompletten prekären Besc…

GraKa-Wechsel und seine unterschiedlichen Folgen...

Kurzentschlossen habe ich mir eine neue Grafikkarte gekauft, mehr Speicher, ein bisschen besser und aber vor allem wie immer ohne jeglichen Lüfter...

Klar war auch, wie immer, sollte es eine Nvidia-Karte sein, denn grundsätzlich sind meine Selbstbau-Rechner ja auch immer ein Statement für den Erhalt der Produktvielfalt.

So hat mein Rechner z.B. grundsätzlich einen AMD-Prozessor, um nicht dem Quasi-Monopol von Intel erliegen zu müssen.

Nvidia hat, in meinen Rechnern zumindest, die Grafikarbeit immer sauber verrichtet, weshalb es für mich eben keinen Grund gibt, diese Arbeit mutwillig anderen zu überlassen.

Gewählt habe ich dann folgendes Produkt:

Kaum eingetroffen, habe ich sie natürlich auch eingebaut, was bei den zwei Betriebssystemen auf meinem Rechner völlig unterschiedliche Reaktionen auslöste:

openSUSE, das Linux-System, längst mit dem proprietären Treiber von Nvidia ausgestattet, startet einfach.
Das System nimmt die Karte zur Kenntnis und arbeitet eben mit der, da der Treiber …