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Es werden Posts vom April, 2014 angezeigt.

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

openSUSE: Cooles Ding - VirtualBox im Seamless-Modus

Ja letztlich geht es mir wie jedem anderen Linux-Nutzer:
Es gibt ein oder zwei Sachen, die unter Windows einfach besser funktionieren, weil die Welt sie in der Hauptsache dort nutzt und der Hersteller wenig Interesse für den Support von Linux mitbringt.

Bei mir sind das derzeit Skype, dessen zur Verfügung stehende Linux-Version sich nicht mit dem Pulse-Audio-Server vertragen will und manchmal auch Filme gucken zu können (was Silverlight benötigt).

Letzteres lässt sich zwar möglicherweise mit Pipelight und/oder Moonlight verhindern, aber das eine will (noch) nicht funktionieren, das andere ist schon betagt und wird nicht mehr weiterentwickelt.

Es lohnt auch hier an dieser Stelle nicht wirklich, da Energie in die Problemlösung zu investieren, sofern man wie ich noch über eine gültige WinXP-Lizenz verfügt und diese sich mit der VirtualBox höchst einfach und sehr eindrucksvoll virtualisieren lässt.

Wie im Bild unten zu erkennen, integriert sich die virtuelle Maschine im Nahtlos-Modus (&qu…

Twitter: IT-Perlen

Heute mal eine Sammlung von Twitterperlen, die für mich zumindest einen kleinen Draht zur IT haben und damit wohl auch hier in dieses Blog passen:

Ein gewachsenes IT System ist wie eine begrünte Mülldeponie. Oben ist alles okay aber je tiefer man buddelt desto mehr stinkt es.
— Rem0te (@grauhut) April 22, 2014
"Schatz, denk dran: Wir fahren 5 Tage in den Urlaub. Hast du wirklich alles gepackt?" "Jup, bin fertig!" pic.twitter.com/AY9g7qf33I
— Cutterstrophen (@NicCutter) April 17, 2014
***Ruthe.de-Servicezeit*** Dieses Bild funktioniert prima als Kommentar auf idiotische Tweets. pic.twitter.com/Oks6glbdRT
— Ralph Ruthe (@ralphruthe) April 14, 2014
If you see someone drowning, LOL ... pic.twitter.com/LfJrEjHMuo
— Gordon Rae (@socialtechno) April 13, 2014
#Chaostheorie Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Lateinamerika kann einen Fahrkartenautomaten in Castrop-Rauxel explodieren lassen !
— Imperator (@YpsilonPrime) April 9, 2014
Liebe Windows XP-Nutzer! Machen sie…

Umwelt: Wochenblätter im Müll

Ja sind wir ruhig mal ehrlich:
Selbst wer keinen Aufkleber "Keine Werbung" am Briefkasten befestigt hat (dessen Wirkung zumindest manchmal auch zweifelhaft ist), übergibt die Flut der Wochenblätter doch zum größten Teil direkt dem Papierkorb im Hausflur, ohne auch nur eine Zeile gelesen zu haben.

Für mich also schon ohnehin eine Verschwendung ohnegleichen und ich frage mich schon länger, wieso mir niemand mehr was am Telefon verkaufen darf aber dafür uneingeladen meinen Brfiefkasten zumüllen kann.

Schlimmer wird es eben nur noch, wenn die Vertriebspartner der Zeitungen sich entsprechend des Entgelts verhalten, welches sie von den großen Verlagshäusern erhalten und einfach entsprechend schlecht arbeiten.

Es ist auch, dass sei den angesprochenen Wochenblättern der Berliner Morgenpost und der Berliner Woche ruhig mal mitgeteilt, nicht das erste Mal, dass ich hier ein solches Verhalten mit verschiedensten Publikationen beobachte!

Falsch abgelegte oder nicht abgearbeitete Pakete…

Umwelt: Meine Nachbarn sind immer noch Schweine...

Erstaunlicherweise ist es schon 4 Jahre her, dass ich das letzte Mal über Schweine aus meiner Nachbarschaft berichtet habe, aber es ist leider noch immer gültig...


Alle Jahre wieder kann man im örtlichen Naherholungsgebiet im Früjahr diese Müllsammlungen entdecken und vor allem bewundere mit welcher Mühe doch die Menschheit den Kram in ein Auto befördert, Achs- und Spoilerbruch riskiert um vermutlich im dunklen da raus zu fahren und seinen Müll in die Landschaft zu schmeissen.

Wenn ihr den Kram schon im Auto habt, warum fahrt ihr dann nicht einfach zum Recyclinghof?
Das meiste was dort rumliegt, werdet ihr auch dort kostenlos los...

Bei bituminösem Sondermüll und alten Autotanks jedoch unterstelle ich euch einfacch mal echte kriminelle Energie, denn da wisst ihr schon ganz gut, dass man das nicht einfach irgendwo liegen lässt...

Aber das fängt mit euch ja schon vor der Haustür an, denn wer schon nicht die zwei Schritte, die zwischen einer vollen und einer noch nicht vollen Mülltonne l…