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Es werden Posts vom Mai, 2014 angezeigt.

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

Dropbox: Box droppen mal einfach

Man soll ja im Internet nicht immer nur rummeckern, dass alles irgendwie Mist ist.

Deshalb jetzt einmal noch ein ausdrücklich gutes Beispiel:
Da ich nun, auf Grund eines Hinweises aus dem Google+-Netzwerk,  über guten und günstigen Cloud-Speicher hier bei Google verfüge, war vor schon einiger Zeit mal der der Umbau der eigenen Speicher- und Backupstrategie gefragt.

Diese beruhte bislang für meine Fotos auf einem kostenlosen Dropbox-Kontingent, welches es einstmals für den Erwerb eines Samsung-Galaxy-Smartphones gab.

Die Fotos und das wenige, was ich sonst noch dort hatte, Videos uns MP3-Dateien werden bei mir schon lange quasi "Inhouse" gesichert, zogen also flott ins Google-Drive herüber und der Dropbox-Account wurde somit endgültig obsolet.

Das bedeutet, dass man sich innerlich schon längst damit abgefunden hatte, stundenlang nach dem Link zur Kündigung zu fahnden, es mit tagelangem Rumärgern mit dem Support und/oder ähnlichem zu tun zu haben.

Weit gefehlt:
Eine nur kurze …

Technik: Lenovo Yoga-Pad

Jaja. Ich höre es bis hierher...
"Der fand Tablets doch immer doof..."
Ja, fand ich auch.
Aber letztlich war es ein immer schlechter funktionierender OYO-Reader, der mich über künftige Alternativen nachdenken ließ.
Dabei habe ich aber vor allem immer eigentlich an einen neuen Ebook-Reader gedacht, bis mir dieses Tablet einmal live begegnete.
Ebook-Reader sind im Prinzip für das , was sie bieten zu teuer  oder aber, wenn es sich z.B. um den Kindle handelt, echt toll, teuer und auf einen Anbieter beschränkt. Gerade letzteres ist für mich ein klares "NoGo"-Argument, obwohl die Kindles tolle Geräte sind.
Den letzten Hieb gab dann aber ein Sonderangebot des Händlers meines geringsten Misstrauens, der den 10"-Yoga eine Woche für nur 199€ angeboten hat.


Damit war der Preis klein genug um auch mich sagen zu lassen "dann lesen wir eben auf einem Tablet!".
Was treibt mich aber zu einem, in euren Augen, uralten Gerät mit einer antiquierten Android 4.2.2-Umgebu…

re:publica 2014: Wenn der Rauch sich verzogen hat...

Nun ist sie also wieder vorbei, die re:publica 2014, vorbei drei Tage im Zentrum des Welt-Mate-Limonadenkonsums, vorbei 3 Tage in denen Twitter mal ins Zentrum der sozialen Medien rückt.

Drei Tage auch, in denen viele der eher politischen Sprecher die Totalüberwachung und den Spähangriff der NSA in den verschiedensten Formen kritisierten, kategorisierten,analysierten und durchaus auch zu mehr Aktionismus aufriefen.

Drei Tage, in denen die Netzwelt schlicht mal gehört wurde, was aber insgesamt 362 Tage zu wenig im Jahr sind, um wirklich wirksam zu sein und Macht zu entwickeln...

Was mir, dem eigentlich eher Außenstehenden, dabei dann immer wieder auffällt:
+Sascha Lobo hat Recht, wenn er immer wieder den Knüppel aus dem Sack holt, in dem er sich und uns alle anderen schlicht in die von vielen so wenig gemochte "Netzgemeinde" steckt!

Es ist letzlich wirklich noch nicht mehr als eine Gemeinde, aus der sich erst einmal eine Bewegung formieren muss, die man dann auch mit gutem Gew…

openSUSE13.1: Broadcom-Treiber finden

Teile 2 meiner Treiberreihe aus dem neuen Laptop:
WLAN mit Broadcom, eine Kombination die zumindest nicht alltäglich zu sein scheint.

Neue Systeme installiere ich ja gerne mit der Netzwerkversion von openSUSE, was den Vorteil hat, das diese auf einen kleineren und älteren USB-Stick passt und man nicht jedes Mal völlig unökölogisch einen Rohling verbrutzeln muss.

Stößt man auf allzu abseitige Hardware, kann es aber auch sein, dass man damit eine Bauchlandung absolviert, wie es in diesem Fall beinahe geschehen wäre:
Der Treiber für den WLAN-Betrieb konnte hier vom Installationsprogramm nicht aktiviert werden, weil es sich um eine  Lösung von Broadcom handelte, die es zumindest nicht in den Hauptzweig der Treiberausstattung geschafft zu haben scheint.

Die Installation konnte ich hier aber schlicht mit einer Kabelverbindung erst einmal fortsetzen, die über den Allerweltstreiber von Realtek lief.

Im neuen System angekommen, ist die Lösung des Problems dann auch relativ einfach, denn die ge…

openSUSE 13.1: ATIRadeon-Grafiktreiber installieren

Dank meines neuen Laptops bin ich nun also auch wieder einmal damit befasst, den proprietären Grafiktreiber für eine ATI-Radeon-Grafiklösung ins Betriebssystem zu implementieren, was aber momentan keine größere Herausforderung für den Nutzer von openSUSE 13.1 darstellt.

Ich höre schon so manchen Linux-Fan stöhnen, wieso ich denn hier wieder die "Closed-Source"-Lösung anstrebe, wo MESA doch richtig gute Dienste leistet... aber leider hier nicht vollständig.

Der neue Laptop verweigerte schon den üblichen Reboot während der Installation eben an der Stelle, an der normalerweise alle möglichen Zeilen zum Thema Display im langen Psalm der Bootnachrichten von openSUSE erscheinen.

An dieser Stelle habe ich das Notebook schließlich im Wiederherstellungsmodus starten lassen, der per Kommandooptionen alle möglichen Treiber ausklammert und so die Beendigung der Installation zuließ.

Das alleine half jedoch wenig, denn man würde einfach beim nächsten Rechnerstart wieder dort hängen bleibe…

Technik: Lenovo ThinkPadEdge E545

Da ich ja meinen alten Laptop an meine Tochter weitergereicht habe, damit sie über die notwendige Technik verfügt um mit mir zu skypen, war ja irgendwann mal wieder der Neukauf eines mobilen Rechengerätes fällig.

Lange habe ich hin und her überlegt, ob nicht eventuell auch ein Tablet genügen könnte oder gar ein Chromebook... aber am Ende habe ich mich doch wieder für ein vollwertiges Notebook entschieden.

Warum also doch wieder ein Notebook?
Dafür gibt es am Ende doch deutlich mehr als nur einen Grund:

Unabhängig vom Netzzugang"Echte" Software, keine AppsKeine Einschränkung der Softwareauswahl durch Google/Amazon/AppleOhne Tricks und Hacks Chef auf meinem eigenen RechnerZwei oder mehr Anwendungen gleichzeitig benutzenEine richtige TastaturProgrammierenMehrbenutzerfähig Hakt man alleine diese Punkte nacheinander ab, steht man dann eben doch  vor einem Notebook, denn alle anderen Geräte offenbaren immer bei einem oder mehreren Punkten echte Schwächen.
Blieb also nur noch zu def…