Direkt zum Hauptbereich

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

Google: Suchen nicht überall erwünscht?

Ich war ja nicht immer nur ein Fan von eBooks, obwohl ich den Nutzen ein dickes Buch in der Tasche gegen einen  schmalen eBook-Reader zu tauschen quasi sofort verstanden habe und auch genutzt habe.

Doch bei Fachbüchern dauerte meine Vorliebe für das haptische Aufschlagen und vor dem Bildschirm liegen haben noch an, bis ich jetzt mein Lenovo YogaTab gekauft habe.

Das Tablet mit dem praktischen, eingebauten Ständer und Google's PlayBook brachten dann aber eine andere Nutzweise dieser Bücher mit sich:
Zum einen emuliert das Tablet tatsächlich perfekt das Buch auf dem Buchständer neben dem Bildschirm, zum anderen ist die Möglichkeit von Notizen direkt an der Stelle wo sie im Buch gebraucht werden, sehr reizvoll.

Toll ist an GooglePlay auch die Möglichkeit, Bücher hochzuladen, die man von anderswoher in Besitz hat.
Bei den Fachbüchern von GalilieoComputing bzw. jetzt ja rheinwerk gibt es ja schon länger die Option zum gekauften Buch über die Website auch das eBook dazu kostenfrei herunterzuladen.

Damit bleiben mir als Käufer alle Möglichkeiten der Buchnutzung mit allen ihren speziellen Optionen. Und man muss das zumeist ja umfangreiche Fachbuch nicht immer physisch durch die Gegend tragen, obwohl aus der Papierversion auch überall die Klebezettelchen ragen.

Umso mehr überrascht es da doch, dass in der über den Browser nutzbaren Fassung von PlayBook das Durchsuchen von hochgeladenen Büchern nicht möglich ist.

Das ist irgendwie ein Witz, da man das Buch ja nun schon förmlich in die Wolke der Suchmaschine hochgeladen hat...

In der App auf dem Tablet funktioniert die Suche im Buch dagegen schon, was es noch ein wenig unlogischer erscheinen lässt, wenn die Desktop-Version sowas nicht kann.

Aber wer von uns versteht schon die Logik von Google? ;)
Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

openSUSE 12.3: Ebooks mit DRM lesen

Grundsätzlich war es zwar nicht wirklich dringend nötig, aber letztlich auch eine Frage der Ehre, dass ich das Problem endlich mal angehe...

Ich besitze eine Menge ehrlich erworbener und bislang vorwiegend auf meinem OYO gelesener Ebooks, deren Manko es bislang war, das sämtliche Ebook-Reader-Software unter Linux die Kooperation mit diesen DRM-geschützten Werken verweigerte.

Auf Microsoft-Betriebssystemen übernimmt die Software Adobe Digital Editions diese Aufgabe und verwaltet die Adobe-ID und die damit lesbaren Bücher.

ADE hatte dieses Problem bislang auch perfekt in der bis vor kurzem noch vorhandenen virtuellen Windows-Maschine gelöst, die nun aber auch nicht mehr existiert.

Was also tun?
Calibre ist ein netter Reader, an meine DRM-Bücher komme ich aber hier nicht...

Also warum nicht Adobe Digital Editions installieren?

Wir sind ja auf einem Linux-System, also gibt es für dieses Problem eine am Ende doch auch recht einfache Lösung, die allerdings die Registrierung eines Accounts b…

Eishockey: Wenn dem Torhüter langweilig wird...

...geht er aufs Eis.Unter diesem Motto muss man wohl das Pokal-Derby gegen die "Rivalen" vom Glockenturm sehen:
Hütete er einen Tag früher noch als Goalie bei der Niederlage in Niesky das Tor, trug sich Christian Krüger heute als Torschütze des 5:0 in die Scorerliste des Spieles ein. Die gestrige Niederlage in Niesky ist ja die Folge einer schlichten Kausalkette von Verletzten, durch die Arbeit verhinderten, den Playoffs in Weißwasser bis zur eigentlichen Ursache, dem fehlenden Dach und damit fehlendem Eis in Niesky und lässt sich,angesichts von gerade mal 10 reisenden Spielern der Akademiker, auch verstehen, brachte sie aber auf dem Weg der "Mission Finale" leider nicht voran.Das nun Krüger zum Torschützen wird, ist ein Zeichen beständigen Personalmangels in der Post-Season, der geradezu symptomatisch für die Teilnehmer der gesamten Pokalrunde zu sein scheint.Doch in dieser Partie, ob nun mit dezimiertem Kader oder nicht, sind die Weddinger schlicht die Favoriten u…