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re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

rp15: Abbau...

Abbau, die Frühschicht: Gewissermaßen der Anfang vom Ende der re:publica15.

Fleißige Helfer sind fleißig

Aber wie immer ist es kein trauriger Abschied, sondern eher eine fröhliche Runde... also für die meisten jedenfalls.
Die Menschen von der Organisation sind zumeist eher müde und froh, wenn es vorbei ist.

Von den anwesenden Helfern sind viele, wie ich selbst auch, nicht das erste Mal dabei, was sicherlich für die Organisatoren selbst auch ein Vorteil ist, denn viele Dinge, wie etwa, dass die Monoblox nach Farbe sortiert werden müssen, sind bekannt.

Ein Helfer muss beim Abbau vor allem gut zu Fuß sein, denn am Ende der achtstündigen Schicht hat man so einige Kilometer zurückgelegt, die einem auch in den Beinen stecken.

Die Kulissen fallen, die Hallen leeren sich

Ich selbst gehöre ja meist zu den eher älteren Helfern und bemerke die zurückgelegten Kilometer immer ganz besonders nach der U-Bahn-Fahrt, wenn ich in Pankow wieder versuche aus dem Sitz hochzukommen.
Auch ein alter Handwerker kommt eben schnell aus der Übung, wenn er das nicht mehr täglich macht.

Das wesentliche an der Abbauschicht sind aber die netten Helfer-Kollegen und die Gespräche, die dabei entstehen, die es vermutlich ohne den Kontext zur körperlichen Tätigkeit so auf der Konferenz nicht gegeben hätte.

Kommunikation und Vernetzung also bis zum bitteren Ende, die Abbauschicht ist die letzte Session ohne einen Speaker.

Und einig sind sich alle... wir kommen wieder!
#rp15Abbau
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