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Es werden Posts vom September, 2015 angezeigt.

re:publica 2017

re:publica 17 #LoveOutLoud

RaspberryPi: openSUSE 13.2 auf dem kleinen Riesen

Den kleinen RaspberryPi habe ich ja lange Zeit in seiner Funktion als Datenbankentwicklungsserver  und Miniwebserver für das Heimnetz auf der Basis von pidora betrieben.

Doch die Distribution endete, bevor man richtig Spaß an ihr entwickeln konnte und auch im langfristigen Beieb tauchten immer wieder Probleme auf.

So wurde der Server regelmäßig total lahm und es war selbst via ssh kein vernünftiges Arbeiten mit dem Gerät möglich, außer man startete ihn neu.

Im Grunde habe ich also pidora auch ohne weitere Updates nur behalten, weil ich keine wirkliche Alternative fand, die aus meiner Ecke der Linux-Welt kam, denn ich mag eben Sachen, die nicht auf Debian basieren und bloß glänzende Ubuntus sind.

Nun habe ich aber doch eine entdeckt  und das bedeutete das Ende von pidora und den Start von openSUSE 13.2 ARM, welches mir nun die homogene Benutzung von openSUSE auch auf dem HomeServer ermöglicht.

Zu finden ist alles notwendige auf der Seite
https://en.opensuse.org/HCL:Raspberry_Pi#Installi…

openSUSE Tumbleweed: Und ewig grüßt der Nvidia-Treiber

Der Wechsel von openSUSE 13.2 zu Tumbleweed ist im allgemeinen einfach und wirklich unkompliziert, wie ich es im letzten Artikel auch schon beschrieben habe.

Nutzer von proprietären Grafiktreibern haben zumindest eine Hürde mehr, als jene Menschen, die darauf gerne verzichten, denn sie müssen für ihre Treiber doch selbst Pflegeaufwand betreiben.

Da ich den Desktop-Rechner als erstes von der Sklaverei der Betriebssystem-Version befreit habe, kommt zuerst auch die Auflösung für die Nutzer von Nvidia-Grafikkarten, während die Menschen mit AMD-Lösungen noch ein bisschen warten müssen, denn der Laptop kommt erst später dran.

Der Wechsel zu Tumbleweed hat seinen Preis, der sich jedoch an anderer Stelle als gewohnt zeigt:
Da die Logik der Software-Updates hier nicht mehr den "Major-Releases" der Maintainer folgt, sondern der Weiterentwicklung der einzelnen Komponenten an sich, führt ein Kernel-Update jetzt eben nicht mehr zu einer automatischen Neueinbindung der Kernel-Module.

Hier…

openSUSE: Purzelgras... Wechsel zum RollingRelease

Die Softwarewelt von heute ist ja nicht mehr wirklich getrieben von technischen notwendigen Installationen, die ein komplett neues Betreibssystem erforderlich machen würden.

Das was technisch und aus Sicherheitsgründen notwendig ist, erhält man im Regelfall durch Patches und Updates, der Rest ist dumpfes Marketing.

Das andauernde Gehopse von einer Betriebssystemversion zur nächsten ist dabei nicht immer nur von Vorteil, sondern oft macht es die Geräte langsam, unbenutzbar oder gar unbrauchbar.

Natürlich bin ich als Programmierer auch ein Technikfreak und freue mich über neue Sachen.
Allerdings bin ich auch eher für Nachhaltigkeit in der Software-Strategie, denn man könnte ja mal einfach erstmal eine Sache richtig machen, bevor man die nächste anfängt.

Davon bleibt auch meine Stammdistribution openSUSE nicht verschont, bei der man nun auch halbjährliche Versionen heraushaut, weil es Ubuntu und Co ja auch so machen.

"Aber es gibt doch LTS-Varianten..", höre ich schon einige ru…

ZendFramework2: Templates sind cool... 003

Ein zentraler Ansatz des ZendFrameworks ist ja die Trennung der verschiedenen Anwendungsteile in die berühmten Model-View-Controller-Komponenten um die Anwendung leichter wartbar zu machen.

Nicht immer ist dieser Weg auch konsequent gangbar, was zumeist die View-Komponente betrifft, die ja nicht nur die Präsentation aller Daten sondern auch die Darstellung aller Dateneingabe- und Administrationsfunktionen übernehmen muss.

Damit da alles an der richtigen Stelle landet, braucht es manchmal doch mehr als nur eine foreach-Iteration im View.

Grundsätzlich sollten jedoch die Daten im Controller oder gar schon im Model aufbereitet werden, so dass bloß noch die Ausgabe der Daten/Objekte im View notwendig ist.

Der Ordner view ist ein Standardordner im Ordner eures aktuellen Projekt-Moduls, also in der SkeletonApplication z.B. der Ordner /module/Application.

In diesem Ordner entsteht für jedes Modul ein neuer gleichnamiger Ordner ensteht, der hier allerdings kleingeschrieben wird.

Im Ordner ein…