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re:publica 2017

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ZendFramework2: Session/Translation - Das muss doch irgendwie gehen...

Eines der vielen Geheimnisse des ZendFramework sind die beständig bescheidenen Dokumentationsteile bestimmter Funktionen des Frameworks.

Z.B. ZendSession.

Doch um in seiner Arbeit irgendwie voran zu kommen, muss ein jeder für sich ja irgendwann einmal seine persönliche Lösung für dieses Problem finden und mit den Konsequenzen fortan leben... ;)

Für die Sessions fand sich dann auch ein gangbarer Weg, der am Ende eine einfache Web-Session ermöglicht, obwohl ich den Teil mit ZendSessionConfig noch nicht wirklich komplett hinbekomme, da läuft mir immer was aus dem Ruder....

Doch nun habe ich zunächst alle Klippen umschifft und meine persönliche Lösung im Code-Wiki aufgeschrieben: Skript & Tricks: ZF2-ZendSession.

Translation, also die Internationalisierung der Texte eine Anwendung, ist ein ebenso motivierendes Thema und ich ahne nun, warum es so viele schlecht oder gar nicht übersetzte Anwendungen auf dieser Welt gibt.

Dabei ist diesmal nicht einmal das ZendFramework Schuld, denn die Tranlation ist im View-Objekt schlicht schon präsent, wenn man sein Projekt aus der SkeletonApplication heraus entwickelt hat.

Der Pferdefuß sind hier die verwendeten .mo-Dateine, kompilierte Übersetzungs-Dateien, die aus .po-Dateien kompiliert werden, die ihrerseits aus .pot-Dateien entstehen sollen die Programmierer bereitstellen.

Hier z.B. eine .po-Datei:


Hilfreich ist hier eine fürchterliche Anwendung namens poedit, die es ermöglicht den letzten Schritt zur .mo-Datei zu machen, aber irgendwie nicht in der Lage ist neue .po oder .pot dateien zu schreiben...
Wahrscheinlich bin ich zu doof dafür.

Immerhin kann man die .po dateien ja auch mit einem handelsüblichen Editor herstellen, so dass ich am Ende zu den benötigten Dateien kam und die Translation nun funktioniert.

Hier ein kleines Code-Beispiel aus meiner layout.phtml:

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