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openSUSE: DualBoot – Bootmanager verschwunden, was nun?

Wenn man auf seinem Rechner mehr als ein Betriebssystem betreibt, dann kann man was erleben...

Insbesondere bei Linux/Windows-Konfigurationen kann es schon einmal passieren, dass das System (zumeist) direkt ins Windows-System bootet und man gar nicht mehr direkt an seine openSUSE-Installation herankommt.

Die in meinem Wiki beschriebene Methode funktioniert generell immer, wenn man an ein installiertes System nicht herankommt, auch wenn ich hier nur den Fall einer missratenen Windows-Konfiguration beschreibe.

Ursache des Problems ist, dass hier die Standardeinstellungen, die ein Windows 10-System fordert mit den Standardeinstellungen des openSUSE-Bootloaders kollidieren.

Windows 10 braucht, um z.B. seine Updates einzuspielen, das Aktiv-Flag auf der Bootpartition seiner Bootpartition.
Der Bootloader der openSUSE-Installation setzt dieses aber als Standard auf seine Bootpartition.

Der Ausweg liegt in der konfiguratorischen Mitte und nutzt die Tatsache, das ein Linux aus jeder beliebigen Partitonskonfiguration heraus bootet:
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